Warum man Flash nicht verwenden sollte

"Warum benutzt du kein Flash für deine Seite?" "Flash ist doch geil!" -Solche Sachen hör ich oft und möchte mich hier mal äussern, wieso ich gegen Flash bin.

Klar, Flash sieht geil aus und ist relativ einfach zu erlernen. Es gibt durchaus auch einige, sehr wenige Beispiele, wie man Flash als optische Aufwertung sinnvoll einsetzten kann, aber in den allermeisten Fällen sollte man Flash nicht verwenden.
Hier möchte ich meine Gründe aufzählen, wieso diese Seite kein Flash verwendet -und auch nie verwenden wird:

Noch lange nicht jeder hat Flash installiert oder aktiviert

Was die meisten Flash-Fans nicht wissen: Sehr viele Leute haben kein Flash installiert, in zahlreichen Firmen ist es zudem verboten dies zu installieren und auch viele Privatleute -mich eingeschlossen- haben das einfach deaktiviert. -Sei es aus Sicherheitsbedenken, oder aber weil ich z.B. Flash Seiten einfach nicht sehen will.
Wenn ich also auf eine Flash Seite komme, bekomme ich nur eine Fehlermeldung am Bildschirm zu sehen. -Mit der Fehlermeldung kann ich nicht viel Anfangen und der blaue Bildschirm dahinter sieht zwar schön aus, aber was hab ich jetzt davon? -Nichts. Und ob ich mir jetzt extra deswegen für die Seite die Unterstützung aktiviere, werde ich mir genau überlegen, ob die Seite es wirklich wert ist angeschaut zu werden. -In den meisten Fällen schliesse ich die Seite aber einfach.

Niemand wird sich Flash extra installieren

Einige Seiten sind ja noch so freundlich und zeigen mir eine Seite, wie ich Flash installieren kann.
-Nur werden sich fast alle Leute davor hüten wegen einer Seite extra was zu installieren!
Die meisten schliessen dann wie ich einfach die Seite und gehen weiter.

Flash aktivieren öffnet Sicherheitslücken

Einige Browser lassen nicht gezielt Flash ein- aber die anderen Plugins ausschalten. Oft hat man nur die Wahl zwischen "allen Plugins (Quicktime, Real, ActiveX) zulassen" oder gar keins. Fast alle gängigen Browser-Sicherheitslücken setzen aktivierte Plugins voraus.

Web Inhalte sollten für jeden zur Verfügung stehen

Ein ganz wichtiger Grundsatz ist, dass die Inhalte im Internet mit jeder PC und Browser Konfiguration verfügbar sind. -Mit Flash schneidet man hier sicher 40% aller Surfer aus, die Flash nicht anzeigen können oder wollen.
Es ist schade dann nur wegen Flash 40% aller Surfer weg zu scheuchen.

Ansprechendes Design auch ohne Flash möglich

Ein ansprechendes Design ist durchaus auch ohne Flash möglich! -Mit DHTML, JavaScript und CSS kann man mit etwas aufwand locker auch solche Menüs wie bei Flash machen; besonders der oft verwendete Effekt, dass sich die Menus aufleuchten (wie bei meinem Menu, z.B.) ist sehr einfach mit JavaScript zu realisieren. Es wären auch solche Animationen wie bei Flash möglich, nur wird man dann schnell einsehen, dass die nichts bringen.
-Ein weiterer Vorteil ist, dass JavaScript Seiten auch mit ausgeschaltetem JavaScript angeschaut werden können, wenn sie einigermassen vernünftig gemacht sind; bei Flash Seiten hab ich hingegen keine Chance die Seite ohne Flash zu betrachten!

Suchmaschinen sehen die Seite nicht

So gut manche Suchmaschinen auch sein mögen: Flash Seiten sehen die nicht und nehmen diese deswegen auch nicht in ihren Index auf! -Schon alleine weil 98% aller Surfer über eine Suchmaschine zu einer Seite finden, muss man sich nicht wundern, wenn man eine super tolle Flash Seite hat, die aber niemand findet…

Flash enthällt kein "echter" Text

Bei Flash ist der Text immer in ein sog. Objekt eingebunden, dass heisst, der Browser sieht diesen nicht als Text. Der Text ist nun weder durchsuchbar, noch markier- bzw. kopierbar. -Dies wird nun auf den ersten Blick praktisch klingen ("Toll, so kann niemand mehr meinen Inhalt stehlen!"), ABER: Was ist jetzt, wenn ich einem Freund im Chat einen ausschnitt deiner Seite senden will, damit er entscheiden kann, ob er vielleicht auch den rest sehen will? -Wenn du glaubst, ich werde es ihm nun zumuten die ganze Seite nach dem Texthauschnitt zu durchsuchen, dann irrst du dich. -Und wieder ein Besucher weniger…

Aber selbst wenn ich das noch täte, ich könnte dem Freund nicht die direkte Adresse der Unterseite geben, die ich gerade lese, sondern müsste ihm umständlich erklären wo er im Flash klicken muss, damit er auf die Seite kommt.

Und vielleicht interessiert mich dein Text ja so, dass ich nach gewissen Begriffen mittels Bearbeiten–>Suchen suchen möchte? -Dies kann ich nun aber nicht, da dies auf Flash Seiten nicht möglich ist und da ich grad keine Zeit hab die ganze Seite durchzulesen, verlasse ich sie wieder… -und komme nie wieder.

Flash versperrt zweckmäßige Broswerfunktionen

z. B. meine Entscheidung neues Fenster oder nicht, URLs auslesen, Seitensuche, Vor-und-zurück-Navigation usw.) können mit Flash alle nicht ausgeführt werden. Also kann ich nicht wie gewoht mittels des "Zurück-Buttons" im Browser zurück, was mitunter sehr nerven kann.

Flash belästigt Stammbesucher und Nur-Informations-Sucher

Da eine Flash Animation bei jedem Besuch wieder abgespielt wird, müssen auch Stammbesucher, die trotzdem öfter die Seite besuchen immer wieder das gleiche "Intro" anschauen; das wird schon ab dem zweiten Besuch sehr langweilig.

Aufgezwungener Sound

Viele Flash-Seiten haben die (lästige) Angewohnheit automatisch einen Sound abzuspielen wenn die Seite betreten wird.
Nun gibt es aber zahlreiche Leute, die schon <B>ihre eigene Musik</B> beim surfen hören. Das klingt dann nicht gerade so toll und die einzige Lösung ist es dann die Lautsprecher auf stumm zu schalten (dann höre ich den sound im Flash onehin nicht), oder <B>mein sound</B> abzuschalten, selbst wenn ich meinen besser mag als den "super-coolen-flash-sound".

Auch Flash gibts in verschiedenen Versionen

Wenn du z.B. eine Webseite mit Flash 7 machst, können die Leute, die noch das "alte", ca. 6 monate alte Flash 6 haben die Seite trotz installiertem Flash nicht sehen. Und die Flash-Plugins werden von den Benutzern wesentlich weniger oft upgedated, ganz zu schweigen von den vielen Internet-Cafes, die meistens noch bei Flash 3 oder 4 sind.
Damit werden wieder potentielle Besucher ausgeschlossen.

Es gäbe hierzu jetzt noch eine menge weiterer Gründe, aber ich möchte vorerst mal damit aufhören; ich werde diese Seite im laufe der Zeit noch ergänzen und wenn mir jemand Kommentare zu dieser Seite an: flash@tech-island.com werde ich diese gerne in die Seite einfügen!

Ihr könnt über dieses Thema auch im Forum diskuttieren!

Weiterführende Links

Der Suchmaschinen-Robot und der Webdesigner

Titanic

Jeder kennt die Geschichte, die Titanic, das seinerzeit größte und komfortabelste Schiff sank noch während der Jungfernfahrt. Aber wie war es wirklich? Hier kommt eine kleine Zusammenfassung. Der Bericht ist echt (also keine Phantasiegeschichte).

Doch nun zum historischen Teil:
Die RMS TITANIC war der letzte große Traum des goldenen Zeitalters. Sie sollte die größte Errungenschaft einer Ära werden, die von Reichtum, Selbstvertrauen und Besitz geprägt war. Aber obwohl es noch niemand wußte, stand die Welt kurz vor einer dramatischen Wende. Das Radio war 1901 erfunden worden. Der erste erfolgreiche Flug der Gebrüder Wright fand 1903 statt. Der alte Dünkel über Klasse, Moral und die Rolle der Geschlechter würde schon bald zerschmettert werden. Wenn das Konzept der Titanic der Höhepunkt des Zeitalters war, dann war ihr Untergang vielleicht der Vorhang, der das Ende des alten Theaterstücks und den Beginn eines neuen Dramas anzeigte. In dem wettbewerbsintensiven transatlantischen Dampfschiffahrtsgeschäft hatten große Fortschritte im Design, in der Größe und der Schnelligkeit von Schiffen stattgefunden. Eine der führenden Reedereien, die White Star Line, hatte sich entschlossen, die Schiffe nicht nur schnell, sondern groß und elegant zu gestalten. 1907 entwarfen der Geschäftsführer der White Star Line, J. Bruce Ismay und Lord James Pirrie, ein Partner von Harland & Wolff (Schiffsbauer für White Star Line seit dem Gründungsjahr 1869) drei wundervolle Dampfschiffe, die einen neuen Maßstab in Komfort, Eleganz und Sicherheit setzen sollten. Die ersten beiden Dampfschiffe wurden Olympic und Titanic getauft, wobei der Name "Titanic" von Ismay gewählt wurde, weil er das Gefühl von überwältigender Größe und Kraft vermittelt.

Der Entwurf der beiden Schiffe nahm ein ganzes Jahr in Anspruch. Der Bau der Olympic begann im Dezember 1908 und der Bau der Titanic im März 1909. Die Schiffswerft von Harland & Wolff in Belfast mußte für die beiden enormen Projekte umgestaltet werden und der Pier von White Star in New York mußte verlängert werden, damit die Schiffe dort andocken konnten. In den zwei Jahren bis zur Fertigstellung des Schiffsrumpfes der Titanic wurde die Presse mit Informationen über die Pracht des Schiffes versorgt, so daß die Titanic praktisch schon vor ihrem Stapellauf eine Legende war. Der "Stapellauf" des fertigen Stahlkörpers im Mai 1911 war ein öffentliches Spektakel. Die Erlöse aus den verkauften Tickets wurden einem örtlichen Kinderkrankenhaus gespendet.

Danach wurde sie "ausgerüstet", d.h. die vielen Einrichtungen und Systeme des Schiffs wurden eingebaut, die aufwendigen Holzarbeiten wurden durchgeführt und das schöne Dekor angebracht. Kurz vor dem geplanten Datum für die Jungfernfahrt war die fertiggestellte Olympic in eine Kollision verwickelt und bedurfte umfassender Reparaturarbeiten. Dadurch geriet Harland & Wolff, die bereits Probleme hatten, die Titanic planmäßig fertigzustellen, noch mehr unter Druck. Die Jungfernfahrt der Titanic wurde deshalb vom 20. März auf den 10. April verschoben. Die Titanic war 883 Fuß (ca. 269 m) lang, 92 Fuß (ca. 28 m) breit und sie wog 46.328 Tonnen. Vom Kiel bis zur Brücke war sie 104 Fuß (ca. 32 m) hoch, wovon sich fast 35 Fuß (11 m) unter der Wasserlinie befanden…trotzdem ragte sie höher aus dem Wasser hervor als die meisten städtischen Gebäude jener Zeit. Es gab drei richtige Schornsteine; ein vierter Scheinschornstein wurde hauptsächlich angebracht, um den Eindruck der gigantischen Größe und Kraft noch zu erhöhen und um Rauch aus den zahlreichen Küchen und Kombüsen abzulassen. Sie war das größte bewegliche Objekt, das jemals von Menschenhand geschaffen wurde. Die immense Größe und Komplexität des Schiffes zeigt sich an einem Vorfall, an den sich der zweite Offizier Lightoller erinnerte. Auf der Steuerbordseite achtern befand sich eine Gangway-Tür, die "groß genug war, um ein Pferd mit Kutsche hindurch zu treiben." Aber gleichzeitig brauchten drei Offiziere, die während der Vorbereitungsarbeiten an Bord kamen, einen ganzen Tag, um diese Tür überhaupt zu finden.

Außerdem sollte sie ein Wunderwerk moderner Sicherheitstechnik sein. Sie besaß einen doppelten Rumpf aus 2,5 cm dicken Stahlplatten und ein (vielgepriesenes) System aus 16 wasserdichten Abteilungen, die von massiven Türen verschlossen waren. Diese Türen konnten über einen einzigen elektronischen Schalter auf der Brücke oder sogar automatisch über elektrische Wassersensoren in Sekundenschnelle aktiviert werden. Die Presse begann, das Schiff als "unsinkbar" zu bezeichnen.

Die Unterkünfte waren das modernste und luxuriöseste, was es auf den Meeren gab; sie beinhalteten elektrisches Licht und Heizung in jedem Raum, elektrische Aufzüge, ein Swimmingpool, ein Squash Court (der als schrecklich modern galt), ein türkisches Bad, ein Sportstudio mit einem mechanischen Pferd und einem mechanischem Kamel, um die Reiter fit zu halten, sowie Passagierkabinen und Erste-Klasse-Einrichtungen, die es mit den besten Hotels des Kontinents aufnehmen konnten. Die Passagiere der ersten Klasse schwebten über ein sechs Stockwerke hohes elegantes Treppenhaus mit Glaskuppel hinab, um sich im prächtigen Speiseraum der ersten Klasse, der die ganze Breite des D-Decks ausfüllte, den Genüssen der Haute Cuisine hinzugeben. Für alle, die es intimer liebten, bot die Titanic ein herrschaftliches a la carte Restaurant, den schicken Palmengarten und die Veranda, sowie das festliche Cafe Parisien. Für die Unterhaltung sorgten zwei Kapellen (gegenüber der sonst üblichen einen Band) mit den besten Musikern auf dem Atlantik, von denen viele von Konkurrenzschiffen abgeworben worden waren.
Es gab zwei Büchereien, eine für die erste Klasse und eine für die zweite Klasse. Selbst die Kabinen der dritten Klasse (auf dem Zwischendeck) waren luxuriöser als die Erste-Klasse-Kabinen auf kleineren Dampfschiffen und wiesen Einrichtungen auf (wie beispielsweise Toiletten), die einige der auf der Titanic reisenden Emigranten noch nicht einmal im eigenen Heim hatten. Das Ursprungsdesign schrieb 32 Rettungsboote vor. Die Geschäftsführung der White Star Line war aber der Ansicht, daß das Bootsdeck damit überladen aussehen würde und reduzierte die Anzahl deshalb auf 20, was einer Gesamtzahl von 1178 Plätzen entsprach. Das war mehr als zur damaligen Zeit vorgeschrieben, obwohl die Titanic mehr als 3500 Menschen (Passagiere und Crew) an Bord nehmen konnte

Die Jungfernfahrt zog die "Creme de la creme" an: britische Aristokraten, amerikanische Industrielle, die oberen Zehntausend aus New York und Philadelphia. Es kamen auch viele arme Emigranten in der Hoffnung, in Amerika oder Kanada ein neues Leben beginnen zu können.

Die Reise begann Mittwoch, den 10. April 1912, 12 Uhr mittags, in Southampton. Bis zum Sonnenuntergang hatte die Titanic bereits in Cherbourg, Frankreich, halt gemacht, um weitere Passagiere an Bord zu lassen. Am gleichen Abend fuhr sie weiter nach Queenstown, Irland, und am Donnerstag, den 11. April, startete sie um 13.30 Uhr in Richtung Atlantik.

Die verwöhnten transatlantischen Passagiere zeigten sich von dem neuen Schiff tief beeindruckt. Es war so massiv, daß die Seebewegungen kaum zu spüren waren. Die riesigen kraftvollen Motoren produzierten fast keine der störenden Vibrationen, die auf anderen Dampfschiffen gang und gebe waren, und sie arbeiteten fast lautlos. Und dieser außerordentliche Komfort wurde sogar noch bei einer Geschwindigkeit von 22 Knoten erreicht. Die Titanic war damit nicht das schnellste Schiff auf der Route, aber sie gehörte sicherlich zu den schnellsten 5. Das Wetter war angenehm und klar und die Wassertemperatur betrug ca. 12 Grad Celsius. Durch den ungewöhnlich milden Winter des Jahres 1912 trieben im Atlantik noch nie dagewesene Eismengen aus den arktischen Regionen. Die Titanic war mit dem neuen drahtlosen Telegrafensystem von Marconi ausgestattet und die beiden Crew-Mitglieder, die für die Marconi-Telegrafen verantwortlich waren, hielten den Telegrafenraum 24 Stunden am Tag besetzt. Am Sonntag, den 14. April, dem fünften Tag auf offener See, erhielt die Titanic fünf verschiedene Eiswarnungen, aber der Kapitän war nicht übermäßig besorgt. Das Schiff fuhr mit vollen 22 Knoten voraus und der Geschäftsführer der Reederei, J. Bruce Ismay, sonnte sich bereits in dem Gedanken, schon einen Tag früher als geplant in New York einzulaufen.

In der Nacht des 14. April war der Funker Phillips vollauf damit beschäftigt, Botschaften der mitteilungsbedürftigen Passagiere nach Cape Race in Neufundland zu senden, von wo sie an Freunde und Verwandten ins Landesinnere weitergeleitet werden konnten. In dieser Nacht erhielt er eine sechste Eiswarnung. Er erkannte aber nicht, wie nahe sich die Titanic an der entsprechenden Stelle befand und legte die Warnung unter einen Briefbeschwerer neben seinen Ellbogen. Die Warnung gelangte nie bis zu Kapitän Smith oder seinen Offizier auf der Brücke.

Allen Berichten zufolge war die Nacht ungewöhnlich klar und dunkel, mondlos, aber in das sanfte Glühen unzähliger Sterne getaucht. Die Sterne leuchteten so hell, daß ein Offizier den Planeten Jupiter (der gerade über dem Horizont aufging) für das Licht eines Dampfschiffes hielt.

Auch das Meer war ungewöhnlich ruhig und flach, "wie Glas" sagten viele Überlebende. Durch das Fehlen von Wellen war es noch schwieriger, einen Eisberg zu erkennen, weil die verräterischen weißen Schaumkronen um die Ränder des Berges fehlten.

Um 11.40 Uhr entdeckte ein Beobachtungsposten im Ausguck einen Eisberg direkt vor dem Schiff. Er verständigte die Brücke und der erste Offizier Murdoch befahl, das Schiff hart nach Steuerbord zu steuern. Er signalisierte dem Maschinenraum,die Richtung zu wechseln und voll achtern zu halten. Das Schiff drehte sich leicht, aber es war viel zu groß und bewegte sich viel zu schnell und der Eisberg war viel zu nahe. 37 Sekunden später begann die größte Katastrophe in der Geschichte der Seefahrt. In dieser Nacht des Heldentums, des Terrors und der Tragödie wurden 705 Leben gerettet, 1502 Leben gingen verloren und es wurden viele Legenden geboren.

Es gibt zahlreiche Bücher und Online-Quellen mit weiteren Informationen über die Titanic. Dabei ist zu beachten, daß selbst die sachlichen Informationen der verschiedenen Quellen über die Titanic weit auseinandergehen. Denn obwohl inzwischen viel über die Titanic bekannt ist und es zahlreiche Theorien gibt, bleibt ebenso vieles nach wie vor im Dunkeln.

Area 51

Ein Stück Wüste in Nevada. Warum könnte das Betreten dieses abgelegenen Geländes das Leben kosten? Hält die US – Regierung dort UFOs versteckt?

Inmitten des 10 000 km2 großen Area-51-Geländes befindet sich der Groom-See. In den dort errichteten Anlagen werden angeblich außerirdische Raumschiffe getestet. Unbefugte können sich dem See nur bis zum Highway 375 nähern, der im März 1996 in Extra-terrestrial Highway (Außerirdische Autobahn) umbenannt wurde.

Gäbe es nicht mehr und mehr Berichte über ein mysteriöses Gebiet in der Wüste von Nevada, in dem sich die unglaublichsten Dinge zutragen sollen, würde sich wohl kaum jemand für diesen trostlosen Landstrich interessieren, der etwa 190 Kilometer nordwestlich von Las Vegas liegt. Insidern ist er unter dem Namen Area 51 bzw. "Dreamland" bekannt. Es handelt sich um Nellis Air Force Range and Nuclear Test Site, eine US-Luftwaffenbasis mit einem ausgedehnten Atomtestgelände. Doch hier werden nicht nur Atomversuche durchgeführt, sondern angeblich auch UFOs untersucht! Und als wäre es damit nicht genug, wird auch noch von lebendigen Aliens berichtet, die angeblich vom Zeta-Reticuli-Sternensystem stammen und auf der Erde Genforschungen an Menschen und Tieren betreiben. So ungeheuerlich es auch klingen mag: Präsident Eisenhower selbst soll seinerzeit den Außerirdischen die Erlaubnis gegeben haben Menschen zu untersuchen. Als Gegenleistung erhielt die US-Regierung die Erlaubnis die hoch entwickelte Technologie der Außerirdischen zu erforschen – ein für beide Seiten attraktives Geschäft!
Unbefugten ist der Zugang zu Area 51 strengstens untersagt. Warnschilder, die alle 50 Meter aus dem Wüstenboden aufragen, weisen auf den Gebrauch tödlicher Waffen hin, falls sich jemand hierher verirren sollte. Die Grenzen werden von den "Cammo Dudes" bewacht, einer berüchtigten privaten Wachgesellschaft, deren gefürchtete Mitglieder weiße Jeeps mit Regierungsnummernschildern fahren. Auch der Luftraum über dieser Tabuzone ist bewachtes Sperrgebiet.

Alien Technologie

Area 51 wurde 1954 als geheimer Luftwaffenstützpunkt errichtet. Der Flugzeugkonzern Lockheed entwickelte hier Spionageflugzeuge für die CIA und bis auf den heutigen Tag ist das geheimnisumwitterte Militärgebiet Schauplatz zukunftweisender Projekte. So wurden in Area 51 beispielsweise die Spionageflugzeuge U2, Blackbird und die Stealth-Bomber F-117A und SR-71 entwickelt und getestet. Da es mit der Entwicklung neuester Militärtechnologie in Verbindung stand, war dieses Versuchsgelände schon immer "Top Secret". Erst 1994 gab die US-Luftwaffe offiziell bekannt, dass es überhaupt existiert. Doch von Anfang an war Area 51 von Geheimnissen umwittert, denn seit Errichtung dieses Geländes meldeten sich regelmäßig Augenzeugen, die am Himmel über Area 51 merkwürdige Flugobjekte und Lichterscheinungen beobachtet hatten. Doch ebenso regelmäßig wurden diese Berichte von den Militärs als "blanker Unsinn" abgetan.
Sensationelle Enthüllungen

Brisant wurde es für die Verantwortlichen jedoch, als der Physiker Robert Lazar, einer ihrer ehemaligen Mitarbeiter, öffentlich verkündete, dass sich in Area 51 UFOs befänden und die US-Luftwaffe mit außerirdischer Technologie experimentiere. Lazar war ab Dezember 1988 fünf Monate lang in einem wissenschaftlichen Team auf der Militärbasis tätig gewesen. Im Mai 1989 gab er ein anonymes Fernsehinterview und enthüllte den fassungslosen US-Bürgern, dass die US-Regierung auf dem Gelände zu diesem Zeitpunkt neun unterschiedliche UFO-Modelle untersuche, um die außerirdische Technologie für ihre eigenen Zwecke nutzbar zu machen. Im November fasste er schließlich den Beschluss an die Öffentlichkeit zu treten und das Geheimnis um den Sektor S-4 zu lüften, der sich am Papoose-Trockensee innerhalb von Area 51 befindet und Aufbewahrungsort außerirdischer Flugkörper ist.

Unterirdische Geheimlabors

Lazar beschrieb S-4 als einen großen unterirdischen Komplex, eine Art Tunnelsystem. Zunächst vermutete er, dass er es mit hypermodernen, von Menschen entwickelten Technologien zu tun haben würde. Als er jedoch einen der scheibenförmigen Flugkörper aus nächster Nähe sah, begriff er schlagartig, dass es sich um das Raumschiff fremder Intelligenzen handeln musste. ,,Nirgendwo waren Schweißnähte zu sehen, nichts war vernietet oder verschraubt", erinnerte sich Lazar. ,,Alles war wie aus einem Stück gefertigt und glatt abgerundet … als hätte man eine Wachsform gegossen, diese eine Zeit lang erwärmt und dann abgekühlt." Auffallend seien auch das Mini-Cockpit, die winzigen Luken und die niedrigen Sitze gewesen.

Ungeheuerlicher Verdacht

Die Unterlagen, die Lazar für seine wissenschaftliche Tätigkeit ausgehändigt wurden, bestätigten seinen ungeheuerlichen Verdacht. Sie enthielten Informationen über UFOs, darunter auch Autopsieaufnahmen von kleinen grauen Wesen mit großen unbehaarten Köpfen, die angeblich von dem Doppelsternsystem Zeta Reticuli stammten. Bob Lazar hat nie behauptet in S-4 Aliens mit eigenen Augen gesehen zu haben, einmal jedoch sei ihm etwas äußerst Merkwürdiges widerfahren: Beim Durchqueren eines Raumes bemerkte er zwei ihm unbekannte Männer in weißen Laboranzügen, die »sich nach unten beugten und mit etwas redeten, das sehr lange Arme hatte. Ich konnte es nur aus den Augenwinkeln heraus erkennen. Keine Ahnung, worum in aller Welt es sich dabei handelte.

Üble Konsequenzen

Wenn Lazar die Wahrheit sagt, so würde das bedeuten, dass die US-Regierung sich seit 50 Jahren im Besitz außerirdischer Technologie befindet und diese erforscht um sie – für welche Zwecke auch immer – selbst anzuwenden! Lazar wurde nach seinen spektakulären Enthüllungen von mehreren Seiten heftig angegriffen und umgehend aus dem Forschungsteam entfernt. Außerdem verschwanden wichtige persönliche Dokumente wie Universitätsabschlüsse, Nachweise über ehemalige Arbeitsplätze und selbst Lazars Geburtsurkunde auf höchst mysteriöse Weise. Die US-Regierung dementierte, dass Lazar jemals in Area 51 gearbeitet habe. Der einzige noch auffindbare Beweis für Lazars Tätigkeit im so genannten "Dreamland" ist ein Eintrag im internen Telefonbuch des Los Alamos National Laboratory, einem geheimen Regierungswaffenzentrum, in deren topsecret Meson Physics Facility Bob Lazar nach eigenen Angaben tätig war. Wie der Journalist Georg Knapp, der Lazar im Fernsehen interviewte, versichert, haben inzwischen mehr als ein Dutzend Personen Lazars umstrittene Aussagen bestätigt. Mittlerweile wird Lazar auch noch durch weitere Zeugen unterstützt. So beteuern in dem 1995 veröffentlichten Video Secrets of the Black einige Augenzeugen, dass in Area 51 in der Tat nicht alles mit rechten Dingen zugehe.

Morddrohungen

Bob Lazar ist ein unerschrockener Mann. Doch diese Haltung brachte ihm viele Unannehmlichkeiten ein. Er muss, wie viele andere vor ihm, die streng gehütete Geheimnisse an die Öffentlichkeit brachten, um sein Leben fürchten – er erhielt wiederholt Morddrohungen. Allerdings schweigt er sich darüber aus, von welcher Seite die massiven Drohungen kommen. Fest steht jedoch, dass gewisse Leute ihm mit allen erdenklichen Mitteln Schaden zufügen wollen. So wurde er z. B. wegen angeblicher Zuhälterei vor Gericht gestellt und zu mehreren Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. Das Einzige was jedoch im Zusammenhang mit Zuhälterei mit Sicherheit nachgewiesen werden konnte, ist die Tatsache, dass Lazar in einem Bordell in Nevada ein Computersystem installierte.

Jagd auf UFOs

Noryo Hayakawa, ein japanischer Fernsehreporter des Senders Nippon TV, harrte bei der Jagd nach UFOs eine ganze Nacht lang auf einem kleinen Hügel in der Nähe von Area 51 aus, in der Hoffnung ein Flugobjekt vor die Kamera zu bekommen. Es gelang ihm tatsächlich ein unbekanntes Flugobjekt zu filmen – eine Lichterscheinung über den Bergen, die sich schlangenförmig fortbewegte. Nach einer Computeranalyse der Aufnahmen war sich Hayakawa sicher, dass es sich bei dem Objekt definitiv nicht um ein konventionelles Flugzeug handelte. Auch andere Filmaufnahmen zeigen ähnliche Szenen – helle Lichtpunkte, die mit unvorstellbarer Geschwindigkeit über den Himmel fliegen und Wendemanöver vollführen, die nach dem derzeitigen Stand unserer Technik unmöglich sind. Diese Manöver sind nicht gerade ungefährlich: Einmal schoss ein Flugobjekt direkt auf ein NBC-Team zu. Glücklicherweise kamen die Fernsehleute mit geringfügigen Strahlenverbrennungen davon.
Einem Augenzeugen gelang es sogar in die Sektion S-4 einzudringen und dort die Container zu filmen, in denen angeblich Leichen von Außerirdischen aufbewahrt werden. Videofilme, die UFOs zeigen, sind natürlich längst kein Beweis dafür, dass es sich bei den gefilmten Objekten tatsächlich um UFOs handelt. Trotzdem hält sich der Verdacht, dass in der Wüste von Nevada mysteriöse Dinge geschehen. "In Area 51 werden mindestens acht schwarze Projekte durchgeführt", versichert der bekannte Luftfahrtautor Jim Goodall. Dabei handelt es sich um topsecret-Regierungsprojekte wie den Stealth-Bomber oder unbemannte Raumsonden, deren extrem hohe Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit Laien durchaus dazu verleiten könnte sie für UFOs zu halten. Nachweislich flog eines der in Area 51 getesteten Objekte mit dreizehnfacher Schallgeschwindigkeit, das heißt über 16 000 km/h! Jim Goodall zweifelt allerdings daran, dass solche enormen Geschwindigkeiten mit irdischer Technologie machbar sind. Als er den ehemaligen Präsidenten der Lockheed-Entwicklungsabteilung nach seiner Meinung zu UFOs befragte, antwortete dieser: ,,Ja, ich glaube fest an UFOs."
Solche Äußerungen werden oft als gezielte Fehlinformationen interpretiert, die die US-Regierung ausstreut um auf diese Weise der Öffentlichkeit zu verheimlichen, was hinter den Kulissen tatsächlich vor sich geht.

Projekt MAJESTIC-12

Bob Lazars freimütigen Berichten zufolge trugen die Mitarbeiter in Sektion S-4 Kennschilder mit der Codebezeichnung "MAJ". Besteht hier etwa ein Zusammenhang mit der streng geheimen UFO-Forschungsgruppe Majestic-12, die angeblich 1947 vom US- Präsidenten Harry S. Truman ins Leben gerufen wurde um sich mit den UFO-Abstürzen in Roswell, New Mexico, zu befassen?
Bis heute ist nicht eindeutig erwiesen, ob es MJ-12 überhaupt je gegeben hat. Falls jedoch eine solche Gruppe tatsächlich existierte und vielleicht sogar heute noch im Verborgenen existiert, dann birgt sie nach Ansicht des renommierten Atomphysikers und UFO-Forschers Stanton T. Friedman, der sich intensiv mit MJ-12 beschäftigt hat, mehr bedeutende Geheimnisse, als sich die meisten Menschen vorstellen können.

UPDATE: Satelitenbilder der Area 51 entdeckt

Kürzlich wurden von einem "hobby spion" Satelitenbilder der Area 51 entdeckt. In seinem Blog-Eintrag schreibt er wie er diese Bilder gefunden hat und veröffentlich diverse Bilder.

Quellen

sateliten-bilder

Bill Gates

Diese Seite möchte euch mit diesem Vortrag Bill Gates etwas näher bringen, und zwar habe ich Bill Gates ausgewählt, weil er mir ein grosses Vorbild ist und weil ich wirklich denke, dass er, zusammen mit Albert Einstein, unser Jahrhundert geprägt hat. Dieser Beitrag ist im wesentlichen eine Zusammenfassung der Biographie von Bill Gates: Der Weg nach vorn

Einleitung

Heute ist Bill Gates der reichste Mann der Welt, lange Zeit war es der Sultan von Brunei, einem winzigen Land auf der Insel Borneo im Südchinesischen Meer. (Bild)

Dieser Sultan besitzt rund 42 Milliarden Dollar, während es Bill Gates heute auf 57 Milliarden Dollar bringt. Dieses Geld ist allerdings auf Aktien bezogen, nicht auf Bargeld. Soviel Geld kann man sich kaum vorstellen, man könnte dafür 700‘000 neue Ferrari oder Rolls Royce kaufen, soviel Ferrari oder Rolls Royce gibt es gar nicht, oder in der Schweiz 80’000 Einfamilienhäuser bauen, oder das schönste Beispiel, Bill könnte, wenn er 80 Jahre alt werden sollte und nichts mehr dazuverdienen würde, jeden einzelnen Tag mehr als 6 Millionen Schweizer Franken ausgeben bis zu seinem Tod. Übrigens zu den Autos: Bill sammelt tatsächlich Luxusautos, er hat sich z.B. einen Porsche nach Mass anfertigen lassen für anderthalb Millionen Schweizer Franken.

Obwohl Bill so reich ist, weiss man über ihn selber nur wenig, weil er ganz zurückgezogen lebt und sich kaum je fotografieren lässt. Sobald aber die Presse irgend etwas über ihn erfährt, geht die Nachricht um die ganze Welt und wird kommentiert.

Als Bill im April ein Bild kaufte für 39 Millionen Dollar, machte man in Amerika den Witz: Um sich dieses Bild zu kaufen, musste Bill einen ganzen Tag sparen! Oder als ihm vor drei Monaten jemand an einem Empfang eine Rahmtorte ins Gesicht warf, wurde dieses Bild nicht nur in allen Zeitungen gezeigt, (Bild) man kann die Fotografie, wie Bill sich den Schlagrahm aus dem Gesicht wischt und die Brille putzen muss, sogar bis heute im Internet abrufen. Und sein spektakuläres Haus ist Dauerthema in den Illustrierten, aber davon später. Auch der Rechtsstreit um den Internet Explorer sorgte für Schlagzeilen. (Bild)

Jetzt also zuerst Bills Jugend

Er wurde am 28. Oktober 1955 geboren in Seattle, im Bundesstaat Washington in den USA (Bild).

Sein Vater war Rechtsanwalt, und seine Mutter Lehrerin. Bill war der einzige Sohn, aber er hatte noch zwei Schwestern. Als Kind fiel Bill nicht weiter auf, er besuchte die Lakeside Schule und spielte mit anderen Kindern. Er hatte aber, im Gegensatz zu Einstein, keine Schulprobleme und erzielte sehr gute Noten.

Als er 13 Jahre alt war hatte er die erste prägende Erfahrung mit Rechnermaschinen. Die Mütter jener Lakeside Schule, die er besuchte, veranstalteten einen Wohltätigkeitsbazar, wie es in Amerika sehr üblich ist.

Mit dem Gewinn aus diesem Bazar wollten sie ihren Kindern etwas zuliebe tun, und die Mütter entschlossen sich, das Geld auszugeben für Benutzungszeit am Schulcomputer. Computerzeit war damals teuer, man konnte eine Stunde am Grossrechner „kaufen“ oder besser „mieten“ für 40 Dollar in der Stunde, also etwas 60 Schweizerfranken für eine Stunde am Computer. Das war im Jahr 1968, und die Computer damals hatten noch gar keinen Bildschirm, eigentlich waren es einfach Rechner, verbunden mit einer Schreibmaschinentastatur, und einem ratternden Drucker, und darauf spielte Bill mit seinen Kollegen tic tac toe, bei uns wäre das Schiffliversenkis. Dieses Spiel dauert, wie wir alle wissen, mit Papier und Bleistift nur etwa eine Minute, mit dem Rechner damals dauerte es aber eine ganze Stunde, weil der Rechner natürlich noch nicht viel leistete. Bill schrieb das Programm für tic tac toe selber.

Bill war aber trotzdem total fasziniert. Computer waren damals riesengrosse Maschinen, die ganze Zimmer füllten, (Folie) und Bill sagt heute, was ihm gefallen habe, das sei, dass er eben dieser riesengrossen Maschine Befehle erteilen konnte, die einfach immer ausgeführt wurden, und zwar genau nach seinen Anleitungen. Dieses "Anleitungen geben" – heute sagt man Programmieren – gefiel Bill so sehr, dass er seine ganze Freizeit nur noch mit dem Rechner verbrachte, und er hatte Freunde, die genauso fasziniert waren wie er, nämlich Paul Allen und Steve Ballmer.

Zu Bills geschäftlichem Werdegang

Sein bester Freund Paul Allen (Bild) war noch geschickter als Bill, er verbesserte nämlich schon damals, 1968, die Computersprache BASIC. (Folie) BASIC heisst ja übersetzt „grundlegend“, aber eigentlich stehen die Buchstaben für „Beginner’s All-purpose Symbolic Instruction Code“, das heisst auf deutsch: „Computer-Anleitungssprache für Anfänger und für alle Anwendungen“ und die beiden dachten überhaupt nicht daran, diese Sprache irgendwie für eine Firma einzusetzen, sondern sie erfanden ständig neue Spiele, mit Autos z.B., und mit dieser BASIC Sprache gaben sie Befehle ein, um zu sehen, welche Spielstrategie am ehesten gewinnt gegeneinander.

Es ist ja klar, dass den Lehrern an der Lakeside Schule auffiel, wie geschickt und begabt Bill und Paul mit dem Rechner umgingen. Die Lehrer konnten ihnen dabei nicht helfen, denn sie verstanden selbstverständlich viel weniger davon. Ein Lehrer bat jetzt die beiden, ihm zu helfen bei der Errichtung eines Stundenplan-Programmes für die Schule. Bill und Paul erledigten diesen Auftrag glänzend, Bill brachte es zudem mit ein paar Tricks am Computer noch fertig, und er erzählt dieses Erlebnis selber in seiner Autobiographie, dass er in eine Klasse kam mit fast nur Mädchen und ganz wenigen Knaben. Natürlich sprach es sich herum, dass Bill und Paul „computerkids“ seien.

Bills Eltern machten sich allerdings grosse Sorgen um die Computersucht ihres Sohnes, damals waren ja Computer noch eine absolute Seltenheit, und die Generation von Bills Eltern konnte mit den sogenannten binären Zahlen nichts anfangen. Als Bill dann sogar Programme von Firmen unerlaubterweise knackte, bekam er von seinen Eltern ganze 9 Monate Verbot, sich am Rechner der Lakeside Schule zu betätigen.

Die Eltern probierten noch auf eine andere Art, Bill vom Computer wegzubringen: sobald Bill 16 Jahre alt war, durfte er autofahren lernen und bekam sofort seinen eigenen Ford Mustang Cabrio, die Absicht der Eltern war, dass er dann weniger Interesse am Computer hätte. Tatsächlich freute sich Bill sehr am Autofahren, es blieb bis jetzt ein Hobby von ihm, aber vom Computer weg brachte es ihn trotzdem nicht.

Im Sommer 1972 – Bill war also erst 16 – gründete er mit Paul Allen zusammen zwei Firmen. Sie verdienten mit dem Erstellen von Programmen, z.B. Gehaltslisten für Firma – pro Jahr bereits ein paar Tausend Dollar. Dafür hätten sie aber keine Firma gründen müssen, sondern der Auslöser war, dass sie in einer Fachzeitschrift lasen, die Firma INTEL habe einen Mikroprozessorchip auf den Markt gebracht. (Bild)

Wieder war es Paul, der erkannte, wie bahnbrechend diese Erfindung sein würde. Zusammen versuchten sie, um diesen Chip herum eine Maschine zu bauen, und es gelang ihnen auch, nur wollte niemand diese Maschine oder eben diesen Computer kaufen, denn die beiden waren immer noch Teenager, und die bestandenen Geschäftsleute trauten ihnen nicht so recht.

Nach der High School – da war er 17jährig – konnte sich Bill mit seinen glänzenden Noten und eben auch mit seinen wohlhabenden Eltern an der Nobeluniversität Harvard einschreiben. Am Anfang seines Studiums erzählte Bill allen Leuten, mit 25 Jahre alt wolle er seine erste Million Dollar in der Tasche haben, und wie wir heute wissen, gelang ihm das ja auch.

An der weltberühmten Harvard-Universität war er aber nicht besonders glücklich, man konnte damals nicht Informatik studieren, weil es dieses Fach noch gar nicht gab. So studierte Bill halt Mathematik und etwas Jus, also Rechtswissenschaft, aber ohne Begeisterung. Was ihm hingegen gefiel, war, dass er an der Universität viele intelligente junge Leute zum Diskutieren traf. Als Zimmergenossen hatte er sich einen Ausländer und einen Angehörigen einer Minderheit gewünscht, und bekam dann einen Kanadier und einen Farbigen aus Tennessee zugeteilt.

Nach zwei Jahren Universität rief ihn eines Tages Paul Allen an, um ihm zu sagen, dass INTEL jetzt einen zehnmal leistungsstärkeren Chip auf den Markt gebracht habe, und das sei doch sicher der Zeitpunkt, um die Universität zu lassen und wieder eine Firma zu gründen. Nach gründlichen Diskussionen mit seinen Eltern brach Bill sein Studium ohne jedes Bedauern ab und gründete die Firma, sie hiess damals „Traf-o-data“. Bill und Paul arbeiteten praktisch Tag und Nacht, um mit dem INTEL-Chip und BASIC ihren ersten Computer zu bauen, sie nannten
den Computer Altair, der Name Altair ist ein Flugziel in einer Startrek-Episode. Dieser erste Altair Computer hatte nur einen Speicher von 4000 Zeichen, heute fassen die meisten PCs 8 Millionen oder mehr Zeichen.

Der Erfolg kam langsam, und im Januar 1977 zogen Bill und Paul nach Albuquerque in New Mexico, (Folie) es war der Beginn von Microsoft. Nach zwei weiteren Jahren zogen sie nach Seattle zurück, ihren Heimatort, wo sie mit der Firma Microsoft begannen. Microsoft befindet sich heute noch dort. Aus dem 2-Mann-
Unternehmen von Bill Gates und Paul Allen entwickelte sich in 20 Jahren eine Firma mit 17’000 Angestellten und einem Jahresumsatz von 8 Milliarden Dollar.

Von damals an verlief Bills Lebensgeschichte als einzigartige Erfolgsstory, er häufte Million um Million an. Über den Aufbau von Microsoft gibt es mehr Bücher als über Bill selber. Er arbeitete sehr viel, nächtelang, und viele Mitarbeiter bestätigen, dass Bill oft nachts im Büro schläft, und zwar direkt auf dem Boden, nicht einmal auf einem Sofa. Als hart arbeitenden Manager und immer noch Programmierer hatte er keine Zeit für Skandale, und so warf ihm die Presse halt dann vor, er sei langweilig, weil er keine Klatschgeschichten hergab, und er sei auch hässlich mit seiner unmodernen Brille und seinem langweiligen Haarschnitt.

Wir haben ihn vor ein paar Monaten in einer amerikanischen Talk-Show gesehen, er kam als Gast, und ich fand ihn sehr sympathisch und normal, kein bisschen überspannt. (Bild)

Bill als privater Mensch

In den Zeitungen wurde ihm sogar negativ vorgeworfen, dass sein Lieblingsgetränk Coca-Cola sei und sein Lieblingsessen Pizza und Hamburger.

Als er heiratete, im Dezember 1993, hoffte die Presse auf ein paar interessante Klatschgeschichten, aber Bill wollte keine Reporter bei der Hochzeit dabei haben, und seine Frau, Melinda French (Bild), war und ist eine seiner Angestellten, eine Product Managerin, also auch hier nichts Spezielles für die Reporter.

Die Hochzeit war aber doch sehr besonders, die Gäste wurden auf die Insel Lanai geflogen, das ist eine Insel neben Hawaii,
und die reichsten Männer Amerikas waren dazu eingeladen, aber keine Hollywoodstars. Selbstverständlich waren auch seine beiden besten Freunde, Paul Allen und Steve Ballmer, bei der Hochzeit dabei. Paul Allen arbeitet auch heute noch mit Bill zusammen, obwohl ihm in der Zwischenzeit eine ganze Anzahl anderer Firmen gehören.

Erst als Bill begann, sein Haus zu bauen, das war 1990, er war bereits 35 Jahre alt, gab es etwas zu schreiben.

Bills Haus

Sein Haus am Ufer des Lake Washington ist wirklich spektakulär, aussergewöhnlich. Bill nennt es Cyberhome. (Bild) Natürlich ist es mit dem Computer entworfen worden.
Von aussen wirkt es kaum besonders, Amerikaner bauen sonst äusserlich viel schönere Villen. Bill hat aber seine eigenen Ideen verwirklicht. (Folie)

Der Bau kostete rund 50 Millionen Dollar, und enthält bis jetzt Elektronik für 40 Millionen Dollar, so dass Bill bis jetzt – und das Haus ist noch nicht fertig – 100 Millionen verbaut hat. Das Haus ist z.B. aus 500jährigen Douglastannen gebaut, die vor 100 Jahren gefällt wurden. Die wenigen Douglastannen, die es heute noch gibt, stehen alle unter Naturschutz.
Hier eine Übersicht der kosten:

Grundstück: 5 Mio
Bau: 25 Mio
Luxus-Extras: 20 Mio
Umbauten: 10 Mio
Elektronik: 40 Mio
Total: 100 Mio (Sfr)

Das Haus ist so mit dem See verbunden, dass Bill im Haus innen mit dem Motorboot losfahren kann zum Wasserskifahren, ein einzigartiger Gag auf der Welt. In der Empfangshalle können 100 Gäste zum Essen eingeladen werden, und in dieser Halle hat es auf einer Seite 24 Bildschirme in der Wand eingelassen, die man zusammenschalten kann, um grosse Bilder zu liefern.

Jeder Besucher im Haus muss einen elektronischen Chip tragen, und mit diesem Chip versucht das Cyberhaus, auf die individuellen Vorlieben des Besuchers einzugehen. Mittels einer Steuerkonsole kann jeder Besucher im Haus seine Vorlieben eingeben. (Bild).

Falls z.B. seine Frau Melinda in ein Zimmer kommt, erklingt in jenem Zimmer Musik von Jon Bon Jovi, weil sie diesen Sänger mag, oder, wenn Bill ein Zimmer betritt, leuchten an der Wand Bilder von Matisse und Renoir auf. Tausende von Bildern, von Van Gogh bis Picasso und auch die ganz Modernen sind gespeichert.

Für jeden Besucher wird gespeichert, welche Musik und welche Bilder er oder sie mag, damit dann jeweils die passenden Klänge oder Wandbilder erscheinen.

Ein anderes Beispiel für das computergesteuerte Haus: Wenn der Besucher einen Gang entlanggeht, zünden vor ihm die Lampen an und hinter ihm löschen sie wieder aus. Auch die Temperatur des Badewassers wird gespeichert, oder wann der Besucher das Licht auslöschte.

Insgesamt hat Bills Haus 45 Zimmer,12 Bäder, 3 Küchen, 2 Esszimmer, Pool, 20m Wasserfall und eine Garage für 20 Luxus-Autos, das ist, verglichen mit dem Sultan von Brunei, dem zweitreichsten Mann der Welt, nicht viel. Der Sultan hat einen Palast auf Brunei mit 1700 Zimmer und 250 Badezimmern, und in seinem Empfangssaal können 4‘000 Gäste zum Essen eingeladen werden. Der Sultanspalast kostete 400 Millionen Dollar, also 4 mal mehr als Bill Gates Haus.

{182:left}Übrigens: Bills Haus lässt sich über Google-Maps als Satelitenbild Betrachten. Dazu gibt man einfach seine Adresse: "16011 NE 36th Way, Redmond, WA 98052" in http://maps.google.com/ ein.

Vor zwei Jahren, 1996, wurde Bill Gates Vater, er bekam eine Tochter mit dem Namen Jennifer Katherine. Dass auch ihr Kinderzimmer mit Computersteuerung vollgestopft ist, erstaunt natürlich niemanden.

Ich möchte jetzt noch einmal darauf eingehen, was denn an Bill Gates so revolutionär war.

{IMG(fileId="5",thumb="y",rel="box[g]",height="160",width="200")}{IMG}

Bills Genie

Bill erkannte, dass mit dem Mikrochip ganz neue Typen von Computern möglich sein würden. Er sagte voraus, dass irgendwann einmal in jedem Büro und in jedem Haushalt ein PC stehen würde, und es sieht so aus, als ob dieses Ziel in der westlichen Welt bald einmal erreicht wird.

Weiters machte er es möglich, dass man mit seinem Windows-System – das war zwar nicht ganz neu – „Fenster“ auf dem Bildschirm anklicken und Informationen hervorrufen kann, anstatt mit der Tastatur viel mühsamer zu arbeiten.

Die Idee von Fenstern hatte Bill von Apple und Amiga geklaut.
Besonders genial an Bill Gates ist jedoch, dass er die Bedeutung des Internet voraussah.

Er sah voraus, dass die schnelle Übermittlung von Daten genutzt werden kann für eine weltweite Kommunikation, er nennt dies „Information Highway“, und mit dieser „Datenautobahn“, wie man es auf Deutsch übersetzen kann, sind wir technisch immer noch am Anfang. Dieses Internet-System wird sich noch ganz gewaltig entwickeln.

In einem Buch habe ich gelesen, dass Bills Erfindungen genauso revolutionär sind, wie es vor 500 Jahren die Erfindung der Buchdruckerkunst durch Gutenberg war, als es möglich wurde, Geschriebenes zu drucken und damit im Volk zu verbreiten.
Mir scheint, dass dies ein sehr guter Vergleich ist, und dass Bill Gates auch noch im nächsten Jahrtausend als der ganz grosse Erfinder bekannt sein wird.

UPDATE 23.11.2005

Bill Gates Hasu kann unter maps.google.com betrachtet werden.
Die Seite: celebrity-maps führt zum Link, den man anwählen kann. 😉

Related Links

|| Link | Beschreibung
[http://www.celebrity-maps.com/|celebrity-maps] | Zeigt die Wohnorte berühmte Persönlichkeiten an 😉
[http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3455110444/qid=1108949720/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/028-2817401-2834967|Der Weg nach vorn] | Link zu amazon; Selbstbiografie von Bill Gates.
[http://maps.google.com/maps?f=q&hl=de&sll=47.683881,-122.262726&sspn=1.157513,2.576294&q=Microsoft&ll=47.627483,-122.242443&spn=0.002263,0.005032&t=k&om=1|maps.google.com] | Bill Gates Haus auf Google Maps
||

NowPlaying

Dies ist meine neueste "Kreation" g
Now Playing lädt den Titel des aktuellen MP3s, dass dann bei dir läuft automatisch auf z.B. deine Homepage! -Damit kannst du deinen Homepage besuchern immer zeigen, was bei dir soundmässig so abgeht! 😉

Beschreibung

{IMG(fileId="9",thumb="y",rel="box[g]",imalign="left")}{IMG} Die Inspiration zu diesem Program kam, als ich so durchs Web surfte und auf einer Homepage eine Grafik sah: "Now Playing – Liedname".
Ich wusste zwar nicht, ob das dort jemals funktioniert hatte (war nämlich immer der gleiche Titel gestanden g), aber ich wusste ganz genau: <B>Sowas will ich auch!</B> 😉

Gesagt getan, hatte ich mich an einem langweiligen Nachmittag an die Programmierung dieses Tools gemacht, das in meinem Programmier-Eifer stetig erweitert wurde! 😉

Übrigens, nach der Entwicklung dieses Programms suchte ich nach einem vernünftigen Installer und wurde dabei mit den <A HREF="/downloads/#NSIS">Nullsoft Install System</A> vertraut… g

TIv4 Admin – Content Management System

Die verwendete CMS Software von tech-island.com und deren erstellten Seiten nennt sich TIv4.
Sie wurde von mir Bezüglich meiner Facharbeit zum Informatiker geschrieben und kommt auf diversen Seiten produktiv zum Einsatz. Das TIv4 CMS wird ständig erweitert und verbessert.

Hier finden sich einige Informationen zur Geschichte und zum Aufbau meines CMS.

Entstehung des TIv4-CMS

Schon seit ich ca. 1999 anfing mit ASP erste Datenbankbasierte Webseiten zu erstellen, setzte ich mich mit dem Begriff "CMS" (Content Management System) auseinander.
Mein erstes CMS, dass ich nur für einige ASP Scripts auf meiner Seite verwendete war noch relativ klein, im Prinzip nur eine Aneinanderreihung von Formularen für das Updaten der Datenbankeinträge unter einem Session Management.

Als ich etwa ein Jahr später bei der Webdesign Agentur "Bytix" ein Praktikum zu meiner Informatikerlehre absolvierte, kam ich mit deren Entwicklung eines Kunden CMS in ASP in Kontakt. Obwohl es zwar auch nur für halbdynamische Seiten geeignet war, da es keine Page-Verwaltung hatte, war es sehr flexibel und durchdacht designed.
Während dieser Zeit begann ich mich auch für die Scriptsprache PHP zu begeistern, da sie anders als ASP schon sehr viele Funktionen eingebaut hatte und ich mich allmählich an die C-Syntax gewöhnt hatte, was mit dem gleichzeitigen lernen von C/C++ in der Berufsschule zusammenhing.
Deshalb begann ich das Bytix CMS nach PHP zu portieren, was jedoch nie zum Einsatz kam. Grund war, dass ich mein Praktikum bei Bytix beendete und somit keine Rechte mehr an deren Techniken hatte.

Meine Seite wurde nach und nach auf PHP Portiert, immer wieder kamen neue Applikationen hinzu. -Ein neues CMS musste her. Ein besseres als das von Bytix.

Leider fehlte mir die Zeit, da der Sommer 2003 immer näher kam und somit auch meine Lehrabschlussprüfung und ich wusste immer noch nicht, was ich als Facharbeit abliefern sollte. -Auf einmal kam mir dann der Gendankesblitz, wie man mein CMS und die Facharbeit vereinen könnte: Das CMS für die Facharbeit entwickeln! 😉
Nach Absprache mit meinem Lehrbetrieb, ob sie das unterstützen könnten, erhielt ich die Zusage.

Also fasste ich mein ganzes bis dahin erarbeitetes Know-how zusammen und begann Pläne für ein Publikum reifes CMS zu machen.

Folgende Anforderungen sollte es erfüllen:

  • Volldynamisch mit beliebig verschachtelten Seiten
  • Einfach und Flexibel erweiterbar
  • Performancebewusst
  • Sicher
  • Eine User-, Gruppen- und Rechteverwaltung besitzen (alle Passworte verschlüsselt gespeichert)
  • Benutzer mittels eingeschränkter Rechte müssen Ihre Beiträge von einem Administrator bestätigen lassen (confirmation-modell)
  • Bilderverwaltung zum einfachen einfügen von Bildern, die bei Bedarf automatisch verkleinert werden
  • "Lesbare" URLs haben (Anmerkung: Dieser Punkt kam erst nach der Facharbeit hinzu, da es den Rahmen der Arbeit gesprengt hätte

Zugegeben, die Anforderungen waren hoch und ich hatte sie auch nur meistern können weil ich mir bereits grosses Vorwissen der Thematik angeeignet hatte.

Aber der Aufwand machte sich schlussendlich bezahlt, denn mein CMS stiess auf Bewunderung und erhielt Bestnoten.

Nun musste aber noch ein Name für das CMS her. -Nach einigen grübeln gab ich ihm dann den flippigen Namen TIv4 CMS, was soviel heisst wie Tech-Island, Version 4. Es war ja auch bereits die vierte Version mit einem von mir in Kontakt gekommenen CMS.

Screenshots

Nachfolgend einige Screenshots zum CMS:

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TODO-Liste

Nachfolgend die geplanten Erneuerungen des CMS:

Core-CMS

  • Modul-Editor & Modul upload
  • Page Editor erweitern
  • Seperate User Verwaltung (Backend) als add-on für tiv4

Module

  • Eigens Forum Schreiben
  • GB: correct URL angabe
  • Tips-DB: Bilder Upload zu jedem Eintrag

Dokumentationen

Dokumentationen zur Facharbeit sende ich gerne auf begründete Anfragen an: cms@tech-island.com

Download

Obwohl es geplant war das CMS unter der GPL Public License zu vertreiben, ist es noch nicht soweit dass man es einem breiteren Publikum anbieten könnte.

ImageView

Dieses Programm erstellt aus einem Verzeichnis eine HTML Datei mit der Auflistung aller Bilder, so sind "Online Bilderarchive" nun ganz einfach möglich!

Beschreibung

ImageView ist aus dem Grunde entstanden, weil ich gerade ein Verzeichnis voller Bilder auf einer Seite anschauen wollte und keine Lust hatte mehrere Bildbetrachter auszuprobieren. 😉

Nachdem bei einigen Freunden der Wunsch aufkam solche Bilder-Seiten auch für Ihre Homepages erstellen zu können, erweiterte ich das Programm mit der Funktionalität auch webtaugliche Bilder-Seiten zu erstellen.

{img fileId="8" thumb="y" alt="" rel="box[g]"}

Features/Neues

  • Erstellen von HTML Bildarchiven aus einem Verzeichnis

MP3List

Mit diesem Programm lassen sich aus einem vordeffinierten Verzeichniss MP3 Playlisten genereieren. -Einfach das Verzeichniss angeben, in dem die MP3s gespeichert sind und schon hast du eine Playliste aller darin befindlichen MP3s. Ausserdem lässt sich damit auch eine Liste aller MP3s erstellen.

Beschreibung

MP3List ist ursprünglich aus zwei Gründen entstanden:

    1. Ich suchte eine einfache Möglichkeit ein ganzes Verzeichnis an MP3s abzuspielen und

2. Ich brauchte eine Möglichkeit schnell eine Liste aller MP3s zu Archivierungszwecken zu erstellen.

Daraus ist dann das ganz simple tool MP3Playlist entstanden.

{img fileId="7" thumb="y" alt="" rel="box[g]"}

Features/Neues

  • Erstellen von Playlisten und Textlisten aller MP3s in einem Verzeichnis

Anno 1602: Tips

Na, auch mal in die Trickkiste schauen?

Einfach mal ganz langsam alles von vorne beginnen, was?. Na dann wollen wir gleich anfangen. Wenn dir einer meiner Punkte nicht einleuchtet, probier ihn aus und wenn du dann immer noch negativer Meinung bist, kann ich dir nicht helfen. Aber vielleicht du mir. Schick mir doch dann einfach deine Einwände. Ich ändere diese Seiten gerne, wenn mich deine Einwände überzeugen.

Tip 1

Am Anfang solltest du dir zwei Inseln aussuchen, die möglichst groß sind. Auf der einen sollte Tabak und Alkohol zu finden sein, auf jeden Fall 100% Alkohol. Auf der anderen brauchst du Platz zum bauen.

Tip 2

Zuerst baust du nun auf beiden Inseln einen Kontor. Die Insel mit Alkohol lässt du zunächst brach liegen und widmest dich der anderen. Dort baust du zwei Holzfäller und einen Fischer.

Tip 3

Jetzt werden Häuser notwendig. Wie wäre es mit einer Kapelle. Stelle sie so, dass du so viele Häuser wie möglich in ihren Umkreis stellen kannst. Du solltest von der Bilanz her im Plus sein bis du das Gasthaus bekommst.

Tip 4

Sorge dafür, dass du früh genug Steine abbaust.

Tip 5

Dein nächstes Problem wird die Nahrung werden. Setze dafür immer auf Getreidefarmen – Die bringen am meisten Ertrag. Du solltest bis das erste mal aus deinen Lautsprechern ertönt: " Eure Einwohner hungern! " die Farm bauen können. Baue diese sobald du sie hast. Und zwar 4 Farmen, 2 Mühlen und einen Bäcker. Dieses Verhältnis solltest du, auch wenn du die Anzahl erhöhst, beibehalten. Wenn du die Farmen zu spät bekommst, musst du dir anders über die Runden helfen.

Tip 6

Pass vor allem auf, dass du immer wenigstens etwas im Plus bist.

Tip 7

Sobald du Wohlstand erreicht hast, solltest du die Nahrungsproduktion auf eine neue Insel verlagern und diese – wie in Tricks unter Trick 1 – an deine Hauptinsel durch Schiffe anbinden. So bekommst du weiteren Platz für Wohnhäuser.

Tip 8

Nun baust du zuerst den Alkohol und dann den Tabak auf deiner zweiten Insel an. Auch diese an die Handelsroute anschliessen. Immer für jedes neue Gut, das du anbaust eine neue Insel benutzen. Wenn du die große Werft hast, baue sie und baue für jede Insel, die du hast mindestens ein großes Kriegsschiff.

Anno 1602

<---TOC--->

Mit: Anno 1602 ist Sunflowers ein SUPER Game gellungen!
Durch die neuartige Kombination von Aufbau- und Strategiespiel,
eröffnet "ANNO 1602 – Erschaffung einer neuen Welt" ein absolut
neues Spiele-Genre.Weitaus besser als bisherige Handels- oder
Wirtschaftssimulationen, bietet "ANNO 1602" dem Spieler die
Möglichkeit, eine realistische und lebendige Welt ganz nach seinen
eigenen Vorstellungen zu erschaffen.
Ziel ist es, eine Inselwelt zu entdecken, diese zu besiedeln, auszubauen
und mit anderen Inseln Handel zu betreiben. Ferner muss diese Welt
aber auch gegen mögliche Feinde verteidigt werden.

Die Story

Soeben, im Jahre 1602, hat der Niederländer Oliver van Noort als vierter Mensch die
Welt umsegelt, die nun bis auf wenige unbedeutende Ausnahmen entdeckt ist. Der Glauben an eine Erdkugel ist stark verbreitet.
Irgendwann im Jahre 1602, Irgendwo in einem bis dahin noch unentdeckten Erdteil: Damals bist Du mit einer fröhlichen Mannschaft von handwerklich begabten Seeleuten frohen Mutes auf Entdeckungsreise gegangen.
An Bord hattet ihr einen kleinen Vorrat an Baumaterialien, um entdeckte Inseln zu kolonisieren, das liegt nun aber schon Monate zurück und eure Hoffnung habt ihr schon vor vielen, vielen Seemeilen aufgegeben.-Langsam aber sicher werden eure Nahrungsvorräte knapp.
Heute schien den ganzen Tag die Sonne, die Segel hingen schlaff von den Rahen herunter und ihr wart kurz vor dem verrückt-werden. Erst mit der Abendbrise kam geringfügige Erleichterung und etwas Fahrt ins Schiff. Kurz vor dem Sonnenuntergang geschah dann das Unerwartete: Ein krächzen des Ausgucks:"Land !!!"

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Features

-Mehr als 30 verschiedene Berufsgruppen
-Mehr als 90 unterschiedliche Häusertypen
-Mehr als 20 verschiedene Waren
-Verschiedene Klimazonen
-Alle Gebäude aus vier verschiedene Blickrichtungen in 3D
-Atmosphärische Animationen auf der Hauptkarte ersetzen teilweise Statistiken
-Echtzeitkampfmodus
-Computergegner passt sich Deiner Spielstärke an
-3D-gerenderte Zwischensequenzen
-Direct 3D-Sound
-Naturkatastrophen und Aufstände bieten immer neue Herausforderungen
-Mehrspielermodus mit bis zu 4 Spielern gleichzeitig
-Anwenderfreundliche Benutzeroberfläche
-Tutorial für den Einsteiger

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Meine Meinung

Obwohl ich schon bessere Spiele gespielt habe, ist Anno 1602 ein gelungenes Spiel und das Preis/Leistungs- Verhältnis von 50 sFr. ist sehr gut.

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