weihnacht

Weihnachten – Wirklich ein Christliches Fest?

__Obwohl Weihnachten heutzutage das zentrale Fest im Christentum ist, ist die Tradition der Feste rund um die Weihnachtszeit viel älter als das Christentum selbst.

Wie auch schon bei Ostern und eigentlich fast allen Christlichen Festen wurde auch Weihnachten von den Christen "kopiert", d.h. sie ist eigentlich nichts weiter als ein sehr gut vermarktetes Plagiat; was jedoch nicht heissen soll, das man an Weihnachten nichts zu Feiern hat – Nur halt mit anderem Hintergrund.__

Diese Seite möchte über den wahren Hintergrund des Weihnachtsfestes aufklären.

In der Bibel läßt sich außer der Geburt Jesus Christus nichts über Ursprung und Bräuche zum Weihnachtsfest finden.

Auch gibt es keinen Hinweis auf das Geburtsdatum von Jesus Christus.

Der 25. Dezember erscheint eher unwahrscheinlich, da die Hirten ihre Tiere nachts noch im Freien ließen, was in den kalten palästinischen Nächten sicher nicht ratsam war.

Und warum sollten die Römer ausgerechnet in der Winterzeit die Volkszählung abhalten (s. Weihnachtsgeschichte )?

Aber warum wurde dann der 25. Dezember als der Tag des eigentlichen Weihnachtsfestes festgelegt?

Der 25. Dezember war schon in vorchristlicher Zeit in vielen Kulturen ein wichtiges Datum, da an diesen Tag das Fest zur Wintersonnenwende (nach dem Julianischen Kalender) begangen wurde.

Die Germanen feierten zu dieser Zeit das Julfest oder das Mittwinterfest.

Im römischen Reich wurden die Saturnalien, ein Friedensfest, an dem man besonders der Armen und Sklaven gedachte, gefeiert.

In Persien soll an diesem Tage Mithras, der Licht- oder Sonnengott, geboren worden sein.

Der Mithraskult begann sich im Jahre 70 vor unserer Zeit im ganzen römischen Reich als neue Religion auszubreiten.

Der Mithraskult kannte die sieben Sakramente mit der Taufe, Firmung und Kommunion.
Die Lehre der Dreifaltigkeit, die Unsterblichkeit der Seele, das letzte Gericht und die Wiederauferstehung waren Bestandteile des Kultes.

Mithras wurde auch als Heiland und Erlöser verehrt.

Unter dem Kaiser Aurelian (270-275) wurde Mithras als "Sol Invictus", d.h. "unbesiegter Sonnengott", zur Staatsreligion erhoben.

Kaiser Diokletian (284-305) ernannte Mithras gar zum "Beschützer des Reichs".

Erst Konstantin (288-337), der sich 312 durch den Sieg über Maximus die Kaiserkrone gewaltsam aneignete, instrumentalisierte das Christentum, um seine politischen Ziele durchzusetzen.

Der nicht christliche Kaiser ließ sich erst am Sterbebett taufen, drei Tage vor seinem Tod.
Er wird bis heute von der Ostkirche als Heiliger verehrt.

Kaiser Theodosius (379-395) erklärte das Christentum endgültig zur Staatsreligion.

Die immer mächtiger werdende Kirche dämonisierte den Mithraskult, stieß aber auf wenig Anklang in der Bevölkerung, die nach wie vor an ihren gewohnten Sitten und Bräuchen hingen.

Also begann man, wie bei anderen Festen auch (s. Valentinstag, Ostern ), die bestehenden Traditionen zu assimilieren, was wegen der vielen Ähnlichkeiten mit dem Mithraskult recht umproblematisch war.

Auf dem 2. Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 erklärte die Kirche den 25. Dezember zum Dogma. Fortan wurden die Anhänger des Mithraskultes grausam verfolgt bis dieser nahezu ausgemerzt war.

Erst im Laufe des 7. und 8. Jahrhunderts verbreitete sich in Deutschland das Datum des
25. Dezembers als Festtag an dem Christi Geburt gefeiert wurde.

Auf der 813 stattfindenden Mainzer Synode wurde dieser Tag offiziell zum "festum nativitas Christi" erklärt.

Heutzutage ist Weihnachten aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Statt Ruhe und Besinnlichkeit lautet das Motto allerdings "Gehet und Kaufet".

Advents- und Weihnachtszeit sind für Einzel- und Großhandel die umsatzstärksten Wochen des Jahres.

Bereits Ende September stehen die ersten Weihnachtsmänner in den Regalen der Supermärkte.

Ende November schmücken sich die Konsumtempel und Einkaufsstraßen der Innenstädte.

Weihnachtsmärkte locken mit Glühwein und typischen Spezialitäten.

Na dann: Frohe Weihnachten!

Quelle: http://ffm-interaktiv.de/weihnachten/weihnachten/weihnachten.html

Related Links

|| Link | Beschreibung
[http://de.wikipedia.org/wiki/Mithraskult|Der Mithraskult auf wikipedia.org] | Ausführliche Information im bekannten Online-Lexikon Wikipedia
[http://ffm-interaktiv.de/weihnachten/weihnachtsgeschichte/weihnachtsgeschichte.html|Weihnachtsgeschichte] |
[/ostern|Ostern] | Die Wahrheit über Ostern
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Lorem Ipsum

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Solche Texte wie oben sind oft auf Beispielseiten zu sehen, sie stehen als Platzhalter bis der eigentliche Text kommt, also so ne Art "Dummy-Text".
Nur was heisst der offensichtlich in lateinischer Sprache geschriebene Text und warum wird er so oft verwendet? Auf der folgenden Seite sind die Hintergründe zu "Lorem Ipsum" beschreieben.

Was ist Lorem Ipsum?

Lorem Ipsum ist nichts weiter als ein Dummy-Text, der von der Druck- und Screendesign Industrie benutzt wird.
Lorem Ipsum war dabei schon seit 1500 ein Standardtext der Industrie als die Gestaltung der Bücher vorgenommen wurde, bevor der Schreiber den Text einliefern musste.
-Der Text hat sich nicht nur über 5 Jahrhunderte gehalten, sondern auch den Einzug in die digitale Textverarbeitung geschafft, die grundsätzlich unverändert war.

Woher kommt es?

Anders als vielfach angenommen handelt es sich bei den Textpassagen nicht einfach um zufälligen Text. Seine Wurzeln liegen in einem Stück klassischer lateinischer Literatur von 45 v.C., dass es über 2000 Jahre alt macht.
Richard McClintock, ein Latein Professor beim Hampden-Sydney College in Virginia schaute eines der mehr obskureren Wörtern, consectetur aus der Lorem Ipsum Passage nach und stiess auf der Suche durch alle Weltstädte auf die eindeutige Quelle. Lorem Ipsum kommt von den Sektionen 1.10.32 und 1.10.33 von "de Finibus Bonorum et Malorum" (Die Extreme von gut und böse) von Cicero geschrieben 45 v.C. Dieses Buch ist eine Abhandlung von der Theorie der Ethiken und war sehr populär während der Renaissance. Die erste Zeile von Lorem Ipsum, "Lorem ipsum dolor sit amet..", kommt von der Zeile in Sektion 1.10.32.

Wieso benutzen wir es?

Es ist schon lange Fakt, dass ein Leser beim anschauen eines Layouts durch den Lesbaren Text abgelenkt wird. Der Punkt bei Lorem Ipsum ist, dass die Buchstaben im Gegensatz zu Beispieltexten a la: "Text hier, Text hier,…" sehr ähnlich verteilt sind wie in den meisten für uns gebräuchlichen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, …), der es wie ein lesbarer Text aus der eigenen Sprache aussehen lässt.
Heute benutzen viele Desktop Publishing-Pakete und Web-Editoren Lorem Ipsum als standard-model text und eine Suche auf Google nach: "Lorem Ipsum" enthüllt viele tausend Seiten, die immer noch in der Bearbeitung stehen; dies weil Google die Seiten oftmals schneller indexiert als diese mit dem richtigen Inhalt gefüllt werden.
Über die Jahre sind viele verschiedene Versionen von Lorem Ipsum entstanden, teils versehentlich, teils willentlich, beispielsweise durch das einfügen von Humorzeilen o.ä.

Wo bekomme ich Lorem Ipsum Text?

Es gibt viele verschiedene Variationen und Generatoren von Lorem Ipsum Text im Web, aber die meisten davon wurden in irgendeiner Form verändert, sei dies durch hinzufügen von Humor- und anderen Wörtern, oder zufällig generierte Wortfolgen, die den Text nicht annähernd lesbar aussehen lassen.
Falls man eine Lorem Ipsum Passage verwenden will, muss man unbedingt sicher gehen, dass keine versteckten Obskuritäten mitten im Text vorhanden sind.

Unten findet sich nachfolgend eine Lorem Ipsum Beispielpassage und wer mehr davon braucht wird auf der lipsum.com Seite fündig: Die englischsprachige Seite bietet einen Lorem Ipsum Text Generator an, der aus einem Wörterbuch von über 200 Wörtern einen Text generiert, so dass sichergestellt ist, dass sich einzelne Sätze nicht wiederholen.

Beispieltexte und Übersetzungen

Der Standardteil von Lorem Ipsum der seit 1500 benutzt wurde, ist unten reproduziert worden für diejenigen, die interessiert sind. Sektionen 1.10.32 und 1.10.33 von "de Finibus Bonorum et Malorum" von Cicero wurden ebenfalls reproduziert und finden sich unten mit einer englischsprachigen Übersetzen Version aus 1914 von H. Rackham.

Die standard Lorem Ipsum Passage, benutzt seit den 1500-er Jahren

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Sektion 1.10.32 von "de Finibus Bonorum et Malorum", geschrieben von Cicero in 45 v.C.

"Sed ut perspiciatis unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam, eaque ipsa quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt explicabo. Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit, sed quia consequuntur magni dolores eos qui ratione voluptatem sequi nesciunt. Neque porro quisquam est, qui dolorem ipsum quia dolor sit amet, consectetur, adipisci velit, sed quia non numquam eius modi tempora incidunt ut labore et dolore magnam aliquam quaerat voluptatem. Ut enim ad minima veniam, quis nostrum exercitationem ullam corporis suscipit laboriosam, nisi ut aliquid ex ea commodi consequatur? Quis autem vel eum iure reprehenderit qui in ea voluptate velit esse quam nihil molestiae consequatur, vel illum qui dolorem eum fugiat quo voluptas nulla pariatur?"

1914 englische Übersetzung von H. Rackham

"But I must explain to you how all this mistaken idea of denouncing pleasure and praising pain was born and I will give you a complete account of the system, and expound the actual teachings of the great explorer of the truth, the master-builder of human happiness. No one rejects, dislikes, or avoids pleasure itself, because it is pleasure, but because those who do not know how to pursue pleasure rationally encounter consequences that are extremely painful. Nor again is there anyone who loves or pursues or desires to obtain pain of itself, because it is pain, but because occasionally circumstances occur in which toil and pain can procure him some great pleasure. To take a trivial example, which of us ever undertakes laborious physical exercise, except to obtain some advantage from it? But who has any right to find fault with a man who chooses to enjoy a pleasure that has no annoying consequences, or one who avoids a pain that produces no resultant pleasure?"

Sektion 1.10.33 von "de Finibus Bonorum et Malorum", geschrieben von in 45 v.C.

"At vero eos et accusamus et iusto odio dignissimos ducimus qui blanditiis praesentium voluptatum deleniti atque corrupti quos dolores et quas molestias excepturi sint occaecati cupiditate non provident, similique sunt in culpa qui officia deserunt mollitia animi, id est laborum et dolorum fuga. Et harum quidem rerum facilis est et expedita distinctio. Nam libero tempore, cum soluta nobis est eligendi optio cumque nihil impedit quo minus id quod maxime placeat facere possimus, omnis voluptas assumenda est, omnis dolor repellendus. Temporibus autem quibusdam et aut officiis debitis aut rerum necessitatibus saepe eveniet ut et voluptates repudiandae sint et molestiae non recusandae. Itaque earum rerum hic tenetur a sapiente delectus, ut aut reiciendis voluptatibus maiores alias consequatur aut perferendis doloribus asperiores repellat."

__1914 englische Übersetzung von H. Rackham
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"On the other hand, we denounce with righteous indignation and dislike men who are so beguiled and demoralized by the charms of pleasure of the moment, so blinded by desire, that they cannot foresee the pain and trouble that are bound to ensue; and equal blame belongs to those who fail in their duty through weakness of will, which is the same as saying through shrinking from toil and pain. These cases are perfectly simple and easy to distinguish. In a free hour, when our power of choice is untrammelled and when nothing prevents our being able to do what we like best, every pleasure is to be welcomed and every pain avoided. But in certain circumstances and owing to the claims of duty or the obligations of business it will frequently occur that pleasures have to be repudiated and annoyances accepted. The wise man therefore always holds in these matters to this principle of selection: he rejects pleasures to secure other greater pleasures, or else he endures pains to avoid worse pains."

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Ostern

Die Wahrheit über Ostern

__Alle Jahre wieder feiern wir Ostern, doch wozu eigentlich? -Viele werden jetzt an die Auferstehung von Jesus denken, was aber im prinip falsch ist.
Ostern ist wie fast alle Christlichen Feiertage von den Heidnischen bräuchen übernommen worden.__

Ostara = Ostern?

Als das Christentum zu den germanischen und keltischen Völkern kam, fanden die Missionare dort viele tief verwurzelte Bräuche vor, die nicht auszurotten waren.
Daher versuchte man, die alten Sitten mit neuem Glaubensgut zu erfüllen und umzuwandeln. Mit dem christlichen Osterfest gelang dies sehr gut.

Es gab nämlich bei den Germanen und den Kelten ein wunderbares Frühlingsfest. Es wurde jedes Jahr genau in den Tagen der ersten Vollmondnacht gefeiert, die auf den Tag folgte, an dem Tag und Nacht genau gleich lang sind. Dies ist der 21. März, den man deswegen auch "Tag- und Nachtgleiche" oder "Frühlingsanfang" nennt. Genau ab dem 22. März werden die Tage also wieder länger.

Für die alten Heidenvölker hatte alles, was in der Natur geschah und von den Menschen nicht verändert werden konnte, eine göttliche Bedeutung. Deshalb glaubten sie, dass die Sonne mit ihrem warmen Licht das Zeichen der guten Götter und der Himmel ihr Wohnsitz sei. Die Dunkelheit und das bleiche Licht des Mondes hingegen hielten sie für das Zeichen der Trauer und Böses bringenden Götter, die ihren Wohnsitz tief unten im schwarzen, feurigen Innern der Erde hatten. Wo es am dunkelsten war, glaubten sie den Wohnsitz des Todes.

Wenn die Heiden das Schauspiel der allmählich länger werdenden Tage und der langsam immer heller über den Horizont aufsteigenden Sonne beobachteten, waren sie fest davon überzeugt, dass die guten Götter des Lichtes mit den schwarzen Göttern des Todes um die Herrschaft im Himmel und auf der Erde kämpften. Angstvoll schauten sie zu, wenn der Himmel am Morgen und am Abend rot wurde und stellten sich vor, wie jetzt die wilden Reiter zum Krieg gegeneinander anrannten und der Feuerschein ihrer brennenden Paläste über alle Welt zu sehen wäre.

In der Nacht, in welcher endlich der Vollmond über dem dunklen Himmel auftauchte, glaubten sie, dass das Licht endgültig gesiegt habe. Denn jetzt musste sogar der Mond das helle Licht des Tages tragen und die finstere Welt beleuchten, bis die besiegten Mächte der Finsternis ihr weißes Totentuch von der Erde ziehen mussten und das junge Grün des Lebens aus dem ewigen Schlaf aufs Neue erwachte. Im siegreichen Licht der Sonne erwachte die Frühlingsgöttin Ostara, die unter dem weißen Bett des Todes geschlafen hatte, zu neuem Leben. Wenn der Wind die mit zarten Blättchen geschmückten Zweige der Birken tanzen ließ und den Duft der ersten Blumen über das Land trieb, malten sich die Menschen aus, die schöne junge Göttin tanzen zu sehen.

Und wenn die Göttin tanzte, wollten die Menschen es auch. Mit großen, lodernden Feuern brachten sie das Licht auch auf ihre Felder und in ihre Häuser. Mit schweren Baumscheiben, die sie von den Bergen ins Tal rollten, stellten sie die Sonne auf ihrem siegreichen Weg über den Himmel hinunter in die Finsternis dar. Die jungen Männer verkleideten sich mit Stroh und Fellen in den Winter, der unter Lachen und Scherzen als zottiger Bär vertrieben werden musste. Und die jungen Frauen schmückten sich mit Blumen, duftenden Ölen und weißen Gewändern wie die schöne Göttin Ostara.

Als die christlichen Missionare in die Welt der Heiden zogen und von Jesus, aks dem Sohn Gottes sprach und verlangten, dass nur ein Gott angebetet werden solle, wollten die Heiden ihren eigenen Glauben nicht aufgeben. Vor allem aber ihre schönen Feste nicht. Wenn die Missionare Erfolg haben wollten, mussten sie sich also etwas einfallen lassen.

Endlich kamen sie auf die rettende Idee. Da die Kirchengelehrten die Leidenszeit und den Tod des Gottessohnes für den Frühling berechnet hatten, aber niemand das genaue Datum kannte, legten der Papst und seine Missionare das Fest, mit dem die Kirche den Tod und die Auferstehung des Lebens feiert, ganz einfach genau auf die Tage, an dem das größte Frühlingsfest der Heiden zu Ehren des neuen Lebens in der Natur gefeiert wurde.

Sogar Ostara, den Namen des alten Heidenfestes wandelten die Christen um, indem sie das neue Fest "Ostern" nannten. Von nun an feierten die alten Heiden und die Christen gemeinsam das Osterfest als das Fest, an dem die Göttin Ostara über den Winter bzw. Jesus über den Tod gesiegt hat.

Bis heute feiern die Menschen den Tod und die Auferstehung des Gottessohnes mit Blumen und Musik. Und gleichzeitig brennen bis heute an diesen Tagen auch die "Feuer der Ostara" auf den Wiesen, während die jungen Leute den Winterbär vertreiben und brennende Holzscheiben als Sonnenräder zu Tal treiben.

Dies ist so seit genau 1675 Jahren, als auf dem Konzil von Nicäa im Jahre 325 nach Christi Geburt das Osterfest jeweils am ersten Sonntag nach der ersten Vollmondnacht seit Frühlingsbeginn gefeiert wurde.

Da Ostern ein vom Mondwechsel abhängiges Fest ist, findet es jedes Jahr an einem anderen Tag zwischen dem 22.März und dem 25.April statt. Es gibt allerdings immer mehr Leute, die sich Ostern an einem bestimmten Tag wünschen und die Kirche drängen, das Datum endlich genau festzulegen.

Heutige Bräuche zu Ostern

Wer sich schon gefragt hat, was Ostereier, Hasen und Ruten mit Ostern zu zun haben: Obwohl uns die Kirche mit z.t. Brutalen Methoden, Z.b. das Schlagen eines "Osterhasen" (in den Nachrichten an Ostern 2004) sagen will, es hätte nichts mit Ostern zu tun, ist dies doch falsch.

Auch die Osterbräuche sind schon vor dem Christentum entstanden. Am Ostermontag gehen die Jungen von Haus zu Haus und schlagen die Mädchen mit Osterruten oder begießen sie mit Wasser. Dafür bekommen sie von ihnen gefärbte, gekochte Eier oder bunte Bänder. In Europa bringt der Osterhase bunt bemalte Eier und versteckt sie im Garten, damit die Kinder sie suchen können. Sowohl der Osterhase als auch die Ostereier sind alte Fruchtbarkeitssymbole. Zu Ostern werden die Wohnungen mit grünen Birkenzweigen, Osterkränzen und bemalten, ausgepusteten Eiern geschmückt. Auf dem Tisch dürfen nicht das Osterbrot und das Osterlämmchen fehlen.

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[/weihnacht|Weihnachten – Wirklich ein Christliches Fest?] | Auch Weihnachten stammt nicht von der Christlichen Kirche ab
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Hacker Techniken

Hier wird auf die verschiedenen Techniken der echten Hacker und Cracker Szene eingegangen. Wichtig: Dies ist hier keine „So hacke ich das Pentagon in 10 min. Schritt-für-Schritt Anleitung“ ;-). Auch wird nicht auf Tools wie BackOrrifce, oder Netbus eingegangen, sondern lediglich verschiedene Techniken erklärt. (Der Autor dieser Seite ist kein Hacker und gibt auch nicht an einer zu sein). Continue reading Hacker Techniken